Am 26. Juli war es wieder soweit. Die Klassenstufe 9 des Gymnasium Dresden Klotzsche hat bei uns die One World Tour durchgeführt.
Dieses Jahr war einiges anders. Die Tour fand erstmal ohne die GPS-Geräte statt, denn durch die neuen Gebäude in der Innenstadt sind diese sehr ungenau gewesen. Das wurde von vorherigen Gruppen oft bemängelt.
Insgesamt 9 Stationen waren angeboten, davon 2x Fairer Handel/ Kakao.
Im Folgenden die Ergebnisse der einzelnen Stationen:
Tourismus
Dienstag, 30. Juni 2015
Montag, 9. Februar 2015
One World Tour selbstgemacht 05.02.2015
Wir waren am 05.02.2015 in der Dreikönigschule in Dresden und haben mit den Schülern der 10. Klasse eine One World Tour selbstgemacht zu den Themen Handy, Textilien und Ernährung durchgeführt. Hier nun die Ergebnisse:
Handy:
https://www.youtube.com/watch?v=JnNm86_tNKE
Textilien:
https://www.youtube.com/watch?v=1BkzxC1PXJY
Die Gruppe Textilien hat zusätzlich noch einen Brief an den CEO von Primark Deutschland geschrieben:
Handy:
https://www.youtube.com/watch?v=JnNm86_tNKE
Textilien:
https://www.youtube.com/watch?v=1BkzxC1PXJY
Die Gruppe Textilien hat zusätzlich noch einen Brief an den CEO von Primark Deutschland geschrieben:
"Sehr geehrter Wolfgang Krogmann,
wir, Jugendliche der 10. Klasse des
gesellschaftswissenschaftlichen Profils des Gymnasiums Dreikönigschule Dresden,
sind durch die kürzlich eröffnete Primark Filiale in unserer Stadt und einer
Projektwoche an unserer Schule zum Thema „Textilindustrie“ auf Ihr Unternehmen
aufmerksam geworden.
Noch vor einem Jahr sind wir alle gerne und oft zu Primark gegangen und sind dafür sogar in andere Städte gefahren. Zu dem Zeitpunkt waren wir leider noch nicht über die schlechten Arbeitsbedingungen und die mangelhafte Qualität Ihrer Produkte informiert. Mittlerweile nehmen wir einen immer schlechter werdenden Ruf Ihres Unternehmens war.
Uns sind sowohl die Lage, als auch die Löhne der Arbeiter_innen im Ausland bekannt.
Durch die schlechten gesundheitlichen Bedingungen und dem nicht vorhandenen Arbeitsschutz bei ihrer Arbeit, werden die Arbeiter_innen oft krank, können sich jedoch aufgrund ihrer viel zu niedrigen Löhne keine Medikamente leisten und dürfen weder bei Krankheit zuhause bleiben, noch sich Urlaub nehmen. 90% arbeiten 10-13 Stunden, 6 Tage die Woche. Überstunden werden nicht bezahlt. Die Arbeiter_innen können sich kein Leben unter wenigstens halbwegs guten Bedingungen leisten. Fabriken stürzen ein oder brennen nieder. Durch Ihre Kontrollen, welche immer angekündigt sind, können die Fabriken sich darauf vorbereiten. Den Arbeiter_innen werden unter anderem Antworten und Verhalten gegenüber den Kontrolleuren vorgegeben.
Allerdings haben nicht nur die Näher_innen, sondern auch die Arbeiter_innen in den Primark Filialen sehr schlechte Arbeitsbedingungen. Da die Kleidung einen Chemikalienanteil hat, der zwar noch unter den Richtlinien liegt, aber trotzdem sehr hoch und somit krebserregend ist, riecht es in den Lagerräumen sehr stark danach und wird auch von Kunden bemerkt. Arbeiter_innen, die täglich mehrere Stunden mit der Kleidung in Berührung kommen und der chemischen Luft ausgesetzt sind, kriegen unter anderem Ausschläge, Atem- oder Kreislaufprobleme. Wir hoffen, dass Sie die Greenpeace Kampagne ernst nehmen und diese schnell umsetzen.
Auch den Arbeitern in den Filialen werden Antworten auf bestimmte Fragen vorgeschrieben, wie zum Beispiel keine genauen Angaben zur Herkunft der Produkte zu geben und den Kunden zu versichern, dass es sich bei der Herstellung nicht um Kinderarbeit handelt.
Die Näher_innen, sowie auch die Arbeiter_innen in den Filialen arbeiten unter unmenschlichsten Bedingungen.
Aber auch wir, die Kunden, bemerken die schlechte Qualität der Produkte, die oft nicht länger als zwei Wochen halten oder Ausschläge und Juckreize verursachen. Somit können wir die gute Qualität, die Sie auf Ihrer Website trotz des günstigen Preises versprechen, leider nicht bestätigen.
Außerdem machen wir uns Sorgen um die sich verbreitende Wegwerfkultur, bei der nicht mehr darauf geachtet was gekauft wird, sondern auch teilweise die gekauften Sachen nicht mal angezogen werden. Kleidung wird teilweise nach einmaligem Tragen weggeschmissen, statt sie zu waschen und wieder zu tragen, wie es eigentlich üblich ist.
Auch die Atmosphäre in Ihren Filialen ist sehr unangenehm, da die Kunden rücksichtslos mit sich und den Verkäufer_innen umgehen, die Kleidung einfach auf den Boden schmeißen, andere Kunden schubsen und sich um Produkte streiten.
Man muss bei den billigen Preisen nicht lange nachdenken um zu merken, dass Näher_innen, sowie Arbeiter daran nicht viel verdienen.
Wir können und wollen diesen neuen Umgang mit Kleidung in Zukunft nicht länger akzeptieren. Deswegen fordern wir von Ihnen, dass Sie den Näher_innen im Ausland und den Arbeiter_innen in den Filialen bessere Arbeitsbedingungen geben, höhere Löhne, mit denen sich die Arbeiter ein Leben unter guten Bedingungen sichern können, zahlen und auf die gefährlichen Chemikalien verzichten. Dafür zahlen wir auch gerne ein paar Euro mehr für die Produkte.
Bis sich etwas geändert hat, werden wir Ihre Filialen meiden.
Menschlichkeit ist wichtiger als billige Produkte!
Noch vor einem Jahr sind wir alle gerne und oft zu Primark gegangen und sind dafür sogar in andere Städte gefahren. Zu dem Zeitpunkt waren wir leider noch nicht über die schlechten Arbeitsbedingungen und die mangelhafte Qualität Ihrer Produkte informiert. Mittlerweile nehmen wir einen immer schlechter werdenden Ruf Ihres Unternehmens war.
Uns sind sowohl die Lage, als auch die Löhne der Arbeiter_innen im Ausland bekannt.
Durch die schlechten gesundheitlichen Bedingungen und dem nicht vorhandenen Arbeitsschutz bei ihrer Arbeit, werden die Arbeiter_innen oft krank, können sich jedoch aufgrund ihrer viel zu niedrigen Löhne keine Medikamente leisten und dürfen weder bei Krankheit zuhause bleiben, noch sich Urlaub nehmen. 90% arbeiten 10-13 Stunden, 6 Tage die Woche. Überstunden werden nicht bezahlt. Die Arbeiter_innen können sich kein Leben unter wenigstens halbwegs guten Bedingungen leisten. Fabriken stürzen ein oder brennen nieder. Durch Ihre Kontrollen, welche immer angekündigt sind, können die Fabriken sich darauf vorbereiten. Den Arbeiter_innen werden unter anderem Antworten und Verhalten gegenüber den Kontrolleuren vorgegeben.
Allerdings haben nicht nur die Näher_innen, sondern auch die Arbeiter_innen in den Primark Filialen sehr schlechte Arbeitsbedingungen. Da die Kleidung einen Chemikalienanteil hat, der zwar noch unter den Richtlinien liegt, aber trotzdem sehr hoch und somit krebserregend ist, riecht es in den Lagerräumen sehr stark danach und wird auch von Kunden bemerkt. Arbeiter_innen, die täglich mehrere Stunden mit der Kleidung in Berührung kommen und der chemischen Luft ausgesetzt sind, kriegen unter anderem Ausschläge, Atem- oder Kreislaufprobleme. Wir hoffen, dass Sie die Greenpeace Kampagne ernst nehmen und diese schnell umsetzen.
Auch den Arbeitern in den Filialen werden Antworten auf bestimmte Fragen vorgeschrieben, wie zum Beispiel keine genauen Angaben zur Herkunft der Produkte zu geben und den Kunden zu versichern, dass es sich bei der Herstellung nicht um Kinderarbeit handelt.
Die Näher_innen, sowie auch die Arbeiter_innen in den Filialen arbeiten unter unmenschlichsten Bedingungen.
Aber auch wir, die Kunden, bemerken die schlechte Qualität der Produkte, die oft nicht länger als zwei Wochen halten oder Ausschläge und Juckreize verursachen. Somit können wir die gute Qualität, die Sie auf Ihrer Website trotz des günstigen Preises versprechen, leider nicht bestätigen.
Außerdem machen wir uns Sorgen um die sich verbreitende Wegwerfkultur, bei der nicht mehr darauf geachtet was gekauft wird, sondern auch teilweise die gekauften Sachen nicht mal angezogen werden. Kleidung wird teilweise nach einmaligem Tragen weggeschmissen, statt sie zu waschen und wieder zu tragen, wie es eigentlich üblich ist.
Auch die Atmosphäre in Ihren Filialen ist sehr unangenehm, da die Kunden rücksichtslos mit sich und den Verkäufer_innen umgehen, die Kleidung einfach auf den Boden schmeißen, andere Kunden schubsen und sich um Produkte streiten.
Man muss bei den billigen Preisen nicht lange nachdenken um zu merken, dass Näher_innen, sowie Arbeiter daran nicht viel verdienen.
Wir können und wollen diesen neuen Umgang mit Kleidung in Zukunft nicht länger akzeptieren. Deswegen fordern wir von Ihnen, dass Sie den Näher_innen im Ausland und den Arbeiter_innen in den Filialen bessere Arbeitsbedingungen geben, höhere Löhne, mit denen sich die Arbeiter ein Leben unter guten Bedingungen sichern können, zahlen und auf die gefährlichen Chemikalien verzichten. Dafür zahlen wir auch gerne ein paar Euro mehr für die Produkte.
Bis sich etwas geändert hat, werden wir Ihre Filialen meiden.
Menschlichkeit ist wichtiger als billige Produkte!
Wir hoffen sehr, dass Sie sich unseren Brief zu
Herzen nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
das
gesellschaftswissenschaftliche Profil der Dreikönigschule Dresden"Donnerstag, 18. Juli 2013
Neue Hörfunkbeiträge
Hier findet ihr die fertigen Beiträge der zweiten Staffel in diesem Schuljahr. Im gesellschaftswissenschaftlichen Profil der 8. Klasse "Medien und Macht" des Hans-Erlwein-Gymnasiums werden eigene Hörfunkbeiträge gestaltet.
In Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanal (SAEK) im Medienkulturzentrum Dresden (MKZ) produzieren die SchülerInnen in diesem Profilunterricht eigene Hörfunkbeiträge zu entwicklungspolitischen Themen.
Im Folgenden findet ihr die Beiträge:
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/Patenschaften
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/handys-und-jugendliche
Viel Spaß beim Anhören!
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/Patenschaften
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/handys-und-jugendliche
Viel Spaß beim Anhören!
Donnerstag, 11. Juli 2013
One World Tour am 10.07.2013
Eine Gruppe Schülerinnen der Klassenstufe 7-9 der 30. Mittelschule Dresden haben am 10.07.2013 das Projekt "One World Tour" mitgemacht. Diese führte die Schüler mit Hilfe von GPS-Geräten an verschiedene Stationen in der Innenstadt. An denen wurde sich intensiv mit den einzelnen Themen auseinandergesetzt und jeweils ein Ergebnis erarbeitet.
Da leider nicht alle Ergebnisse veröffentlicht werden hier nur ein Ausschnitt bzw. die Beschreibung der anderen Stationen:
Station Weltladen:
Fairer Handel war Thema während der Station Weltladen Kaffee. In einem Rollenspiel lernten die SchülerInnen die verschiedenen ArbeiterInnen und die Abläufe sowie deren Lebensbedingungen kennen. Anhand der Kriterien des Fairen Handels gestalteten sie einen Button zur Thematik.
Da leider nicht alle Ergebnisse veröffentlicht werden hier nur ein Ausschnitt bzw. die Beschreibung der anderen Stationen:
Station Weltladen:
Fairer Handel war Thema während der Station Weltladen Kaffee. In einem Rollenspiel lernten die SchülerInnen die verschiedenen ArbeiterInnen und die Abläufe sowie deren Lebensbedingungen kennen. Anhand der Kriterien des Fairen Handels gestalteten sie einen Button zur Thematik.
Station Ernährung:
An der Station zum Thema Ernährung ging es um den enormen Fleischkonsum der Deutschen und die Problematik des Soja-Anbaus. Denn Soja wird auf gerodeten ehemaligen Regenwaldböden angebaut damit unsere Masttiere ihn hier essen. Die Schüler überlegten wie sie ihr Konsumverhalten anpassen können um dies zu ändern. Die meist qualvolle Tierhaltung wurde auch thematisiert. In der Gruppenaufgabe stellten die Schüler in einem Standbild die Macht des Konsumenten dar und auch die der Besitzer des genmanipulierten Saatguts der Bohnen.
An der Station zum Thema Ernährung ging es um den enormen Fleischkonsum der Deutschen und die Problematik des Soja-Anbaus. Denn Soja wird auf gerodeten ehemaligen Regenwaldböden angebaut damit unsere Masttiere ihn hier essen. Die Schüler überlegten wie sie ihr Konsumverhalten anpassen können um dies zu ändern. Die meist qualvolle Tierhaltung wurde auch thematisiert. In der Gruppenaufgabe stellten die Schüler in einem Standbild die Macht des Konsumenten dar und auch die der Besitzer des genmanipulierten Saatguts der Bohnen.
Station Handy:
Die Schüler durften ein Handy auseinander nehmen und besprachen die einzelnen Bestandteile bzw. Rohstoffe. Dann wurde das Recycling vertieft und festgestellt dass in den Schubladen zu Hause viele wertvolle Rohstoffe "schlummern", die eigentlich gut recycelt werden können. Eine Info-Video zur Thematik wurde gedreht.
Die Schüler durften ein Handy auseinander nehmen und besprachen die einzelnen Bestandteile bzw. Rohstoffe. Dann wurde das Recycling vertieft und festgestellt dass in den Schubladen zu Hause viele wertvolle Rohstoffe "schlummern", die eigentlich gut recycelt werden können. Eine Info-Video zur Thematik wurde gedreht.
Station Textilien:
Die Schüler lernten die verschiedenen Stationen der Textilproduktion kennen und verfolgten eine Jeans auf ihrer Weltreise. Dabei wurden ökologische und soziale Kriterien behandelt, der Augenmerk lag hier besonders auf den Arbeitsbedingungen der NäherInnen.
Montag, 1. Juli 2013
One World Tour - 28.06.2013
Gemeinsam
haben wir am 28.06.2013 ein großes Projekt durchgeführt. In zwei Durchgänge eingeteilt nahm
die gesamte Klassenstufe 9 des Gymnasiums Dresden Klotzsche an einer One World
Tour teil. Diese führte die Schüler mit Hilfe von GPS-Geräten an verschiedene
Stationen in der Innenstadt. An denen wurde sich intensiv mit den einzelnen
Themen auseinandergesetzt und jeweils ein Ergebnis erarbeitet.
Hier die Ergebnisse, die veröffentlicht werden dürfen:
Station Weltladen:
Fairer Handel war Thema während der Station Weltladen Kaffee. In einem Rollenspiel lernten die SchülerInnen die verschiedenen ArbeiterInnen und die Abläufe sowie deren Lebensbedingungen kennen. Anhand der Kriterien des Fairen Handels gestalteten sie einen Button zur Thematik.
Station Blumen:
Blumengeschenke sind weit
verbreitet. Doch wer pflanzt die eigentlich an und pflückt sie? Nein, leider
ist es meist nicht die Gärtnerei um die Ecke. Die meisten Rosen kommen aus
Großbetrieben in Kenia und Tansania. Und leider steht es nicht sehr gut um die Arbeitsbedingungen
der Arbeiterinnen. Insektenvernichtungs- und Pflanzenschutzmittel werden fast
täglich versprüht und gefährden so die Menschen vor Ort. Aber es geht auch
anders, denn die Fair Trade Rosen wachsen unter besseren Bedingungen und die
ArbeiterInnen können von ihrem Job auch leben. Die Gruppenaufgabe war es, diese
Blumen an Passanten zu verschenken und diese über die Thematik aufzuklären.
http://youtu.be/xo0T3eWaAIE
http://youtu.be/LO6vo_c76go
http://youtu.be/zrW625PTapc
http://youtu.be/rvu2QImMIxY
Station Ernährung:
An der
Station zum Thema Ernährung ging es um den enormen Fleischkonsum der Deutschen
und die Problematik des Soja-Anbaus. Denn Soja wird auf gerodeten
ehemaligen Regenwaldböden angebaut damit unsere Masttiere ihn hier essen. Die
Schüler überlegten wie sie ihr Konsumverhalten anpassen können um dies zu
ändern. Die meist qualvolle Tierhaltung wurde auch thematisiert. In der
Gruppenaufgabe stellten die Schüler in einem Standbild die Macht des
Konsumenten dar und auch die der Besitzer des genmanipulierten Saatguts der
Bohnen.
Station Handy:
Die Schüler
durften ein Handy auseinander nehmen und besprachen die einzelnen Bestandteile
bzw. Rohstoffe. Dann wurde das Recycling vertieft und festgestellt dass in den
Schubladen zu Hause viele wertvolle Rohstoffe "schlummern", die
eigentlich gut recycelt werden können. Eine Info-Video zur Thematik wurde
gedreht:
http://youtu.be/-h7BLk2hFdY http://youtu.be/sKEm1B6jC7c
http://youtu.be/Q1oeLq_W9f8
100 %
Station Textilien:
Die Schüler
lernten die verschiedenen Stationen der Textilproduktion kennen und verfolgten
eine Jeans auf ihrer Weltreise. Dabei wurden ökologische und soziale Kriterien
behandelt, der Augenmerk lag hier besonders auf den Arbeitsbedingungen der
NäherInnen.
http://youtu.be/NjwNJxCCeWE
-->weitere Videos werden noch hochgeladen
Station Tourismus:
Hier wurden die Kriterien des nachhaltigen Tourismus behandelt. Mit Postkarten aus verschiedenen Urlaubszielen wurde die einzelnen Kriterien näher beleuchtet und bewertet. Die Gruppenaufgabe bestand auch einem Interview mit Touristen in Dresden zu dem Thema.
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/one-world-tour-tourismus-1
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/one-world-tour-tourismus-2
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/one-world-tour-tourismus-3
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/one-world-tour-tourismus-4
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/one-world-tour-tourismus-5
https://soundcloud.com/die-welt-im-ohr/one-world-tour-tourismus-6
http://youtu.be/k4d6T2k3cCM
Die SchülerInnen
haben so mit diesem Projekt einen umfassenden Ausflug in den Konsum unserer
globalisierten Welt unternommen und haben positive als auch negative Aspekte
kennen gelernt sowie Möglichkeiten erfahren wie sie persönlich etwas dagegen
unternehmen können.
Donnerstag, 31. Januar 2013
30.01.2013 One World Tour selbstgemacht
Am 30.01.2013 war die Klassenstufe 9 des Goethe-Gymnasiums Sebnitz bei uns zu Besuch.
Gemeinsam haben wir ein großes Projekt durchgeführt. Während eine Hälfte der SchülerInnen eine konsumkritische Stadtführung mit Konsum Global erleben durfte, hat die andere Hälfte sich intensiver mit einzelnen Themen auseinandergesetzt:
Handy - Die Schüler durften mal ein Handy auseinander nehmen und besprachen die einzelnen Bestandteile bzw. Rohstoffe. Dann wurde das Recycling vertieft und festgestellt dass in den Schubladen zu Hause viele wertvolle Rohstoffe "schlummern", die eigentlich gut recycelt werden können. Hier seht ihr das Ergebnis:
http://youtu.be/32pqHPPKmd4
100 %
Ernährung - In der Gruppenarbeit zum Thema Ernährung ging es um den enormen Fleischkonsum der Deutschen und die Problematik des Soja-Anbaus. Denn Sofa wird auch gerodeten ehemaligen Regenwaldböden angebaut damit unsere Masttiere ihn hier essen. Die Schüler überlegten wie sie ihr Konsumverhalten anpassen können um dies zu ändern. Die meist qualvolle Tierhaltung wurde auch thematisiert. In der Gruppenaufgabe stellten die Schüler die Macht des Konsumenten dar und auch die der Besitzer des genmanipulierten Saatguts der Bohnen.
Blumen - Bald ist wieder Valentinstag und Blumengeschenke sind weit verbreitet. Doch wer pflanzt die eigentilch an und pflückt sie? Nein, leider ist es meist nicht die Gärtnerei um die ecke. Die meisten Rosen kommen aus Großbetrieben in Kenia und Tansania. Und leider steht es nicht sehr gut um die Arbeitsbedingunen der Arbeiterinnen. Insektenvernichtunsg- und Pflanzenschutzmittel werden fast täglich versprüht und gefährden so die Menschen vor Ort. Aber es geht auch anders, denn die Fair Trade Rosen wachsen unter besseren Bedingungen und die ArbeiterInnen können von ihrem Job auch leben. Die Gruppenaufgabe war es, diese Blumen an Passanten zu verschenken und diese über die Thematik aufzuklären, natürlich in Schutzanzügen, die die ArbeiterInnen dort auch anhaben.
http://youtu.be/wVxQgM0clXg
http://youtu.be/87EBWr7PL6Q
http://youtu.be/aga0pOQre2U
Tourismus - Hier wurden die Kriterien des nachhaltigen Tourismus behandelt. Beispiele in Filmen wurden gezeigt und diskutiert. Reisekataloge wurden durchgeblättert um sich ein Bild von den angebotenen Reisen zu machen und nach den Kriterien für nachhaltigen Tourismus zu suchen. Die Gruppenaufgabe bestand auch einem Interview mit Passanten zu dem Thema.
https://soundcloud.com/#die-welt-im-ohr/interview-der-gruppe-tourismus
Fairer Handel war Thema während der Stadtführung. Während der kleinen Aufwärmphase mit Tee trinken und Schokolade kosten konnten sich die SchülerInnen in aller Ruhe im Weltladen am Pirnaischen Platz umsehen und entdecken was es alles zu kaufen gibt. Es wurden ihnen noch einmal die Kriterien des Fairen Handels näher gebracht sowie andere Marken, die grundsätzlich für diese Handelsart stehen, z.B. GEPA.
Die Schüler haben so an diesem Projekt einen umfassenden Ausflug in den Konsum unserer globalisierten Welt unternommen und haben positive als auch negative Aspekte kennen gelernt sowie Möglichkeiten erfahren wie sie persönlich etwas dagegen unternehmen können.
Gemeinsam haben wir ein großes Projekt durchgeführt. Während eine Hälfte der SchülerInnen eine konsumkritische Stadtführung mit Konsum Global erleben durfte, hat die andere Hälfte sich intensiver mit einzelnen Themen auseinandergesetzt:
Handy - Die Schüler durften mal ein Handy auseinander nehmen und besprachen die einzelnen Bestandteile bzw. Rohstoffe. Dann wurde das Recycling vertieft und festgestellt dass in den Schubladen zu Hause viele wertvolle Rohstoffe "schlummern", die eigentlich gut recycelt werden können. Hier seht ihr das Ergebnis:
http://youtu.be/32pqHPPKmd4
Textilien - Die Schüler lernten die verschiedenen Stationen der Textilproduktion kennen und verfolgten eine Jeans auf ihrer Weltreise. Dabei wurden ökologische und soziale Kriterien behandelt, der Augenmerk lag hier besonders auf den Arbeitsbedingungen der NäherInnen.
http://youtu.be/JT3ntqtLTJU
Fußball - Die Schüler erfuhren dass die meisten Fußbälle weltweit in Pakistan genäht werden - und zwar per Hand. Und dass dies keinesfalls immer unter den besten Arbeitsbedingungen geschieht. Sie erarbeiteten sich Lösungsvorschläge und das kam dabei raus:
Ernährung - In der Gruppenarbeit zum Thema Ernährung ging es um den enormen Fleischkonsum der Deutschen und die Problematik des Soja-Anbaus. Denn Sofa wird auch gerodeten ehemaligen Regenwaldböden angebaut damit unsere Masttiere ihn hier essen. Die Schüler überlegten wie sie ihr Konsumverhalten anpassen können um dies zu ändern. Die meist qualvolle Tierhaltung wurde auch thematisiert. In der Gruppenaufgabe stellten die Schüler die Macht des Konsumenten dar und auch die der Besitzer des genmanipulierten Saatguts der Bohnen.
Blumen - Bald ist wieder Valentinstag und Blumengeschenke sind weit verbreitet. Doch wer pflanzt die eigentilch an und pflückt sie? Nein, leider ist es meist nicht die Gärtnerei um die ecke. Die meisten Rosen kommen aus Großbetrieben in Kenia und Tansania. Und leider steht es nicht sehr gut um die Arbeitsbedingunen der Arbeiterinnen. Insektenvernichtunsg- und Pflanzenschutzmittel werden fast täglich versprüht und gefährden so die Menschen vor Ort. Aber es geht auch anders, denn die Fair Trade Rosen wachsen unter besseren Bedingungen und die ArbeiterInnen können von ihrem Job auch leben. Die Gruppenaufgabe war es, diese Blumen an Passanten zu verschenken und diese über die Thematik aufzuklären, natürlich in Schutzanzügen, die die ArbeiterInnen dort auch anhaben.
http://youtu.be/wVxQgM0clXg
http://youtu.be/87EBWr7PL6Q
http://youtu.be/aga0pOQre2U
100 %
Tourismus - Hier wurden die Kriterien des nachhaltigen Tourismus behandelt. Beispiele in Filmen wurden gezeigt und diskutiert. Reisekataloge wurden durchgeblättert um sich ein Bild von den angebotenen Reisen zu machen und nach den Kriterien für nachhaltigen Tourismus zu suchen. Die Gruppenaufgabe bestand auch einem Interview mit Passanten zu dem Thema.
https://soundcloud.com/#die-welt-im-ohr/interview-der-gruppe-tourismus
Fairer Handel war Thema während der Stadtführung. Während der kleinen Aufwärmphase mit Tee trinken und Schokolade kosten konnten sich die SchülerInnen in aller Ruhe im Weltladen am Pirnaischen Platz umsehen und entdecken was es alles zu kaufen gibt. Es wurden ihnen noch einmal die Kriterien des Fairen Handels näher gebracht sowie andere Marken, die grundsätzlich für diese Handelsart stehen, z.B. GEPA.
Die Schüler haben so an diesem Projekt einen umfassenden Ausflug in den Konsum unserer globalisierten Welt unternommen und haben positive als auch negative Aspekte kennen gelernt sowie Möglichkeiten erfahren wie sie persönlich etwas dagegen unternehmen können.
Dienstag, 22. Januar 2013
One World Tour selbstgemacht am 15.01.2013
Wir hatten die FÖJ-Gruppe aus Borna-Birkenhain bei uns zu Gast und haben mit ihr eine One World Tour selbstgemacht durchgeführt. Die FÖJler haben in kleinen Gruppen unterschiedliche Themen bearbeitet und eine Präsentation angefertigt:
Gruppe Textilien: http://youtu.be/P47xjswFGaY (1. Video)
http://www.youtube.com/watch?v=6j4lM7sRhDU (2. Video)
Gruppe Fußball: http://youtu.be/6dcVdyPMczs
Gruppe Handy: http://youtu.be/qCRINpWjTl0
100 %
100 %
100 %
Gruppe Textilien: http://youtu.be/P47xjswFGaY (1. Video)
http://www.youtube.com/watch?v=6j4lM7sRhDU (2. Video)
Gruppe Fußball: http://youtu.be/6dcVdyPMczs
Gruppe Handy: http://youtu.be/qCRINpWjTl0
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